Aktuelles und Neuigkeiten vom Förderverein Jugendarbeit Rosenheim e.V. (FJR), ein von der Stadt Rosenheim anerkannter Träger der freien Jugendhilfe.

Interaktives Gameplay
Unsere neueste Spieleattraktion Back to Base ist soeben bei uns eingetroffen und kann ab sofort über unsere Homepage reserviert werden.

Video zu Back to Base :

4 Verschiedene Spielmodi können gespielt werden:

  • Light Hunter – Alle Lichter der eigenen Farbe müssen in 45 Sekunden deaktiviert werden.
  • Steel the Light – Jeweils ein Licht der eigenen Farbe muss schneller deaktiviert werden als es der Gegner macht.
  • Back to Base – Nach jedem deaktivieren eines Lichts muss man über die Rutsche zur Basis zurück.
  • Multiplay – Offenes Bespielen der Hüpfburg und der Licht-und Soundeffekte ohne Zeitlimit.

Zum Auf-und Abbau werden auf Grund der Größe und dem Gewicht 4 besser 6 Personen benötigt.
Die Aufbaumaße sind 7m (Tiefe) x 12m (Breite) x ca. 4m (Höhe), Gewicht ca. 240 kg.
Für den Betrieb der Gebläse werden zwei möglichst seperate Stromanschlüsse benötigt. Der Gamekoffer ist Akkubetrieben.

Rosenheim – Seit 2012 vergibt der Förderverein Jugendarbeit Rosenheim (FJR) alle zwei Jahre einen Förderpreis an Menschen, die sich in herausragender Weise um die Jugendarbeit im Stadtgebiet verdient gemacht haben.

Nach den Projektteams „Hitzefrei“ und „Fitz“ erhielt nun Gerd Rose, noch bis Ende September Leiter des Amts für Kinder, Jugend und Familie sowie Gründungsmitglied des FJR, die Auszeichnung.

„Gerd Rose ist uns nicht nur als Vertreter der Stadt verbunden, sondern auch als Gründungsmitglied des Vereins. Er hat in den vergangenen 20 Jahren viel Gutes für die Jugendarbeit geleistet. Es ist es uns eine Ehre, ihn für seinen unermüdlichen Einsatz auszuzeichnen“, betonte Klaus Schäfer, Vorstandsvorsitzender des FJR, bei der Verleihung.

Er würdigte Rose nicht nur als „Mann der ersten Stunde“, sondern auch als Ideengeber und Projektinitiator, als Mentor und Wegbereiter. Als Jugendamtsleiter wusste Rose, wo es „brennt“, welche Unterstützung sinnvoll ist, und wie die Umsetzung ermöglicht werden kann.

„Es ist mir ein Bedürfnis, auch nach meinem Ausscheiden als Vertreter der Stadt im Vorstand des Vereins, mich weiterhin ehrenamtlich für die Verwirklichung von Projekten der Kinder- und Jugendarbeit einzusetzen“, betonte Rose. Auf einstimmigen Vorstandsbeschluss wurde Rose zum ersten Ehrenmitglied ernannt, sodass er auch weithin die Zukunft des FJR mitgestalten wird.

„Unser Ziel ist neben der ideellen und materiellen Unterstützung von Schulen, Kindergärten und Vereinen auch die Förderung von Projekten, die anderweitig nicht gefördert werden können“, erklärte Schäfer und hofft nun auf Förderanträge an den Verein: Dies können, neben finanzieller Unterstützung von Schulen, auch die Ausstattung von Spielplätzen oder Vereinsaktivitäten, die Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet zugute kommen, sein.

Bewerbungen für den nächsten Jugendförderpreis oder Anträge für Projekte können an den FJR, Rathausstraße 24, gesandt werden.

Bild: Gerne überreichteKlaus Schäfer (rechts), Vorstandsvorsitzender des FJR, den Preis an Gerd Rose. Sieberath © OVB